Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hat in ihrer Ausgabe vom 02.03.10 unter der Überschrift „Ein Traum aus Aluminium, Glas und anspruchsvoller Medientechnik“ einen Bericht zum Loewe Reference System veröffentlicht.
Fazit der Redaktion:
„… Loewe nennt es einfach Reference. Und wir müssen uns mit beschreibenden Synonymen plagen: Wie wollen wir es denn eigentlich bezeichnen, was der fränkischer Hersteller da in die Welt stellt – in Umgebungen, die fast auf jedes weitere Mobiliar verzichten könnten? Die unterhaltungselektronische Alltagsdiktion bietet funktionsorientierte Begrifflichkeiten wie Fernseher, Multimediazentrale, HiFi-Anlage und Multi-Raum-System an, dies alles additiv, versteht sich.
Kunstsinnige Zeitgenossen würden das Phänomen des raumgreifenden Auftritts in den Fokus ihrer Betrachtung rücken – definiert durch ein expressives visuelles Gesamtkonzept, eine Komposition aus entspiegeltem Glas, schimmerndem Aluminium und Formen, die flächige Mächtigkeit mit schwereloser Schlankheit dialektisch verbinden. …“